Nur wenige Wochen vor Fabians (†8) Tod – Ginas Post bestätigt ihre mögliche Verwicklung in den Mord und enthüllt Unglaubliches!

Gina H., die Ex-Freundin von Fabians Vater, ist tatverdächtig.

 

Die Ex-Freundin von Fabians Vater hat die Kinderleiche gefunden.
„Nun stehe ich wieder alleine da und habe alles verloren.”

Es sind emotionale und tieftraurige Worte, die Gina H. vor wenigen Wochen auf Social Media teilt. Der Post lässt erahnen, in welcher psychischen Verfassung sich die junge Frau zu diesem Zeitpunkt befunden haben muss.

Wenig später gerät sie ins Visier der Ermittler: Nach RTL-Informationen sitzt Gina H. als dringend Tatverdächtige in U-Haft − wegen des Vorwurfs des Mordes am kleinen Fabian (†8), dem Sohn ihres Ex-Freundes.


RTL kennt Gina H.s Social-Media-Beitrag

„Hey Leute, viele von euch fragen sich immer, was los ist, warum von mir nicht mehr so viel kommt”, beginnt Gina H. ihren Post, der RTL vorliegt.

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Ihren Followern berichtet sie: Ihr Freund habe sie zwei Wochen zuvor verlassen.
„Seitdem läuft mein Leben nicht so, wie es mal war.”

Mehrere Jahre lang soll Gina H. die Frau an der Seite von Fabians Vater gewesen sein. Nach der Trennung, mutmaßlich im August dieses Jahres, scheint für die 29-Jährige eine Welt zusammenzubrechen:

„Es ist emotional und psychisch sehr anstrengend für mich, da ich psychisch eh schon sehr vorbelastet bin, ist das Ganze für mich doppelt so schlimm, nach 4 Jahren meinen Partner zu verlieren”, schreibt sie weiter.

 

Mordfall des kleinen Fabian - Anwalt spricht über Festnahme: Tatverdächtige ist "in Tränen ausgebrochen, hat gezittert" - Yahoo Nachrichten Deutschland

„Ein Leben mit ihm für die Ewigkeit“

Es ist ein Schmerz, den Gina H. kaum ertragen zu können scheint.

In ihrem Post gibt sie zu, einen Suizid-Versuch unternommen zu haben und teilt ein entsprechendes Foto. Sie habe die Zurückweisung einfach nicht mehr verkraftet:
„Alles, was ich wollte, war ein Leben mit ihm für die Ewigkeit.”

Bereits vor der Trennung habe sie schwere Verluste ertragen müssen – unter anderem habe sie ihren Vater verloren.
„Und jetzt noch meinen einzigen Anker, den ich hatte.”


Gina H. spricht offen über psychische Probleme

„Ich weiß, viele von euch sagen: Du hast doch noch dein Kind und deine Pferde”, schreibt die Mutter eines siebenjährigen Sohnes weiter.

Doch der Verlust ihres Partners mache es schwer, die Situation zu verkraften.
„Ich bin nicht perfekt, und auch ich habe große Probleme und Ängste”, gibt Gina H. in ihrem Post offen zu.

Seit Jahren befinde sie sich in Behandlung – Jahre, in denen sie auch Teil des Lebens des kleinen Fabian (†8) war.
„Fabi hat ihr vertraut“, berichtet eine enge Freundin von Fabians Familie im RTL-Interview. Er sei regelmäßig bei Gina H. gewesen und habe dort gespielt.


Tatverdächtige schweigt in Haft

Brisant: Gina H. ist es, die Fabians Leiche am 14. Oktober, vier Tage nach seinem Verschwinden, neben einem Tümpel in Klein Upahl entdeckt.

Der Körper des Jungen ist verbrannt – womöglich, um Spuren zu verwischen, vermutet die Kriminalpolizei.

Nach dem grausamen Fund beteuert die 29-Jährige ihre Unschuld − doch am 6. November ist sie nach RTL-Informationen die Frau, die wegen des dringenden Tatverdachts verhaftet wird.

Ob Gina H. tatsächlich etwas mit dem Tod von Fabian zu tun hat, ist noch nicht bewiesen.

Die verhaftete Frau schweigt nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang zu den Vorwürfen. Darüber hinaus nennen Polizei und Staatsanwaltschaft aktuell keine weiteren Details zur Tatverdächtigen oder zur Tat.

Bis zu einer möglichen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.


Hier findet ihr Hilfe in schwierigen Situationen

Solltet ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe.

Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen – mit Freunden, Verwandten oder anonym mit geschulten Ansprechpartnern.

Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.

Wenn ihr schnell Hilfe braucht, findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

 

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Verhaftung im Fall um ermordeten Fabian (†8): Kann es wirklich sein, dass sie das Kind ihres Ex-Freundes getötet hat? | News | BILD.de

Ein Dorf, zwei Straßen

Der winzige Ort Reimershagen in Mecklenburg-Vorpommern war im Aufruhr, als am Donnerstag Dutzende Polizisten anrückten und zwei Häuser in ihrer Nachbarschaft durchsuchen.

Die Ermittler verdächtigen Gina H., Fabian (8) ermordet zu haben. Im Ort erhärtet sich damit eine Vermutung, die bereits seit Wochen die Runde macht.
„Jeder kann an fünf Fingern abzählen, was passiert ist“, sagt ein Anwohner am Freitagvormittag zu FOCUS Online.

Er wundert sich, dass der Einsatz erst jetzt, Wochen nach dem Leichenfund am 14. Oktober, erfolgte.
„Das hätte schon eher passieren können müssen“, sagt der Anwohner. Denn die dunkle Vorgeschichte zu der Tat ist in Reimershagen längst bekannt.

FOCUS Online sprach mit einigen Anwohnern und Bekannten der Tatverdächtigen. Zusammen mit den bekannten Fakten und Recherchen im Internet ergibt sich ein Bild.

Klar ist aber auch: Für Gina H. gilt die Unschuldsvermutung bis zu einer eventuell folgenden rechtskräftigen Verurteilung.


Mordfall Fabian: Nachbarn hatten früh Verdacht

Stutzig wurden die Nachbarn schon, als sie hörten, dass Gina H. den toten Jungen wenige Tage nach seinem Verschwinden an einem Tümpel bei Klein Upahl gefunden habe.

Der Ort liegt rund 13 Kilometer von Reimershagen entfernt.
„Da rennt kein Mensch einfach so lang. Gina geht überall lang, aber nicht da“, sagt ein Nachbar, der sie bereits seit mehreren Jahren kennt.

Zudem habe er sie am Wochenende der Tat nicht im Dorf gesehen – ein Freund habe sich in der Zeit um ihre Pferde gekümmert.

Bekannt war außerdem, dass Fabian der Sohn von Ginas Ex-Freund ist.
Der Vater soll sein Kind an Besuchswochenenden oft mitgebracht haben – Gina hat selbst ein Kind im Alter von Fabian.

Nach Informationen von FOCUS Online hat das Jugendamt nach der Festnahme das Kind in Obhut genommen.


Anwalt: Frau ist bei Festnahme „in Tränen ausgebrochen“

Am Freitagabend hat sich der Anwalt der festgenommenen Verdächtigen im RTL-Interview geäußert.

Seine Mandantin sei bei der Festnahme „in Tränen ausgebrochen und war sichtlich erschüttert, hat gezittert“.

„Natürlich ist sie von der Festnahme sehr mitgenommen und auch sehr überrascht, weil damit hat sie nicht gerechnet“, sagte der Anwalt gegenüber RTL.

Und weiter:
„Uns sind diese Vorwürfe erst gestern Abend in schriftlicher Form, sprich der Haftbefehl, bekannt gegeben worden. Ich kann die Vorwürfe im Moment nicht überprüfen. Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei größtenteils um Indizien.“

Er wolle nun zunächst die Akten einsehen.
„Die Großeltern, mit denen die Beschuldigte in einem Objekt zusammengelebt hat, sind natürlich sehr betroffen von der Festnahme“, so der Anwalt.

Nachbarn sahen Fabian und Gina H.s Sohn oft zusammen spielen

„Er war oft hier“, heißt es in Reimershagen übereinstimmend.

Umso bedrückender ist jetzt die Stimmung, da der Verdacht sich durch die Verhaftung erhärtet.
Allein beim Gedanken daran schießen selbst gestandenen Männern die Tränen in die Augen.

Vorverurteilungen wollte man aber nicht:
„Sie ist frei rumgelaufen und war Zeugin – ich möchte niemandem etwas unterstellen“, sagt ein Anwohner.


Zwei weitere Teile des Puzzles

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind der Bruch zwischen Gina und Fabians Vater sowie die psychische Verfassung der Endzwanzigerin.

Rund vier Jahre waren die beiden zusammen.
Über den Vater Fabians, Matthias R., sprechen die Reimershagener voller Hochachtung:
„Ein richtig cooler Typ, sehr fleißig. Er war Tag und Nacht hier, hat die Ställe gebaut“, sagt ein Anwohner.
Ein anderer bestätigt: „Der hat hier geschafft wie ein Berserker.“

Doch immer wieder soll es Streit zwischen ihm und Gina H. gegeben haben:
„Sie hatte öfter Ausraster und ihn beschimpft. Wir haben alle gesagt: ‘Was lässt der sich das gefallen?’“, sagt ein Nachbar.

Im Spätsommer zog R. offenbar die Reißleine:
„Von einem Tag auf den anderen hat er seine Traktoren mitgenommen.“


Gina H. hatte wohl psychische Probleme

Für Gina, die nach schwieriger Kindheit bei den Großeltern in Reimershagen aufwuchs und dort noch immer lebte, war das offenbar ein herber Rückschlag.

Im Vorjahr hatte sie ihren Vater verloren.
Nachbarn berichten übereinstimmend von psychischen Notlagen nach der Trennung:
„Nun stehe ich wieder alleine da und habe alles verloren. Erst meine geliebte Tiffy (ihr Pferd), dann meinen Papa und jetzt noch meinen einzigen Anker, den ich hatte“, schrieb sie selbst auf Instagram.

In diesem Zuge offenbarte sie auch durch bizarre Fotos von Wunden an Armen eine psychische Vorbelastung und emotionale Instabilität.
Gina H. soll allgemein sehr freizügig Einblicke in ihr Leben gegeben haben; inzwischen ist ihr Instagram-Account nicht mehr öffentlich.


Berufliche Situation

Zur beruflichen Situation gibt es widersprüchliche Angaben.
Die „Bild“ berichtet, Gina H. sei Vertriebspartnerin bei einem Unternehmen für Medizintechnik für Pferde – ihrer großen Leidenschaft.

Sie kümmerte sich um mehrere Tiere auf einer Koppel gegenüber dem Wohnhaus der Großeltern und startete bei Reitturnieren in der Region.

Mehrere Anwohner berichten zudem, dass sie wegen ihrer psychischen Erkrankung bereits Erwerbsminderungsrente bezogen habe.

Im September versuchte sie wohl außerdem, einen Wallach zu verkaufen:
„Er muss dringend gefördert werden und braucht eine Aufgabe, die ich ihm momentan nicht geben kann“, schrieb Gina H. in einem Kleinanzeigen-Portal.

Beziehungen zu Nachbarn

Enge Beziehungen pflegte Gina H. zu ihren Nachbarn offenbar nicht, grüßte aber stets.
Ein Anwohner, dessen Grundstück am Donnerstag ebenfalls durchsucht wurde, soll ihr nach der Trennung bei den Pferden geholfen haben.


Gina H. über Fabian: „War seine Ziehmama“

Die „Bild“ sprach im Oktober außerdem mit Familienmitgliedern und Gina H. selbst.

„Gina hat bis heute noch nicht darüber gesprochen“, sagte ihre Großmutter dem Blatt.
Sie habe nur gesagt, dass Fabian etwas ganz Schlimmes, Fürchterliches passiert sei.
„Oma, wenn du das wüsstest. Ich kann dir das alles gar nicht schildern. Das ist so etwas Schlimmes, so etwas hast du in deinem Leben auch nicht erlebt.“

Gina H. wird mit der Aussage zitiert:
„Fabian war wie ein eigenes Kind für mich. Ich war vier Jahre lang seine Ziehmama, sozusagen. Ich habe ihn geliebt wie mein eigenes Kind. Dieses Bild, wie er da lag, werde ich nie mehr los. Er sah schlimm aus.“

Sie habe mit der Polizei kooperiert, ihr Auto freiwillig untersuchen lassen und ihr Smartphone übergeben:
„Das würde ich wohl nicht machen, wenn ich etwas damit zu tun hätte.“


Was geschah in Klein Upahl?

Bekannt ist inzwischen, dass Fabians Leiche Brandspuren aufwies.
„Da kriegt man Gänsehaut“, sagt ein Nachbar.

Noch immer ist der genaue Tathergang nicht bekannt – ebenso wenig, was Gina H. bei ihrem Spaziergang in Klein Upahl tat, bei dem sie die Leiche gefunden haben will.


Unsicherheit unter den Nachbarn

Obwohl sich die Indizien zu verdichten scheinen, halten einige Nachbarn an der Unschuldsvermutung fest:
„Noch ist nicht bewiesen, wer der Täter ist“, betont einer.
„Es würde mich für die Großmutter und das Kind freuen, wenn sie es nicht war“, sagt Nachbarin Dagmar A.
Sie habe immer einen guten Eindruck von Gina H. gehabt und beschreibt sie als „feine Lady“, die sich gerne „extra aufgehübscht“ habe.

Andere Anwohner sind angesichts der Indizien skeptischer:
„So viele Zufälle kann es nicht geben.“
Manche verspüren außerdem noch weiteres Unbehagen:
„Das war sie nicht alleine, sie muss jemanden dabei gehabt haben“, so die Vermutung.

 

 

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