Schockierende Wendung im Mordfall Fabian (†8)! Neue Polizei-Aktion enthüllt Fotos & brisante Details – Staatsanwalt packt aus!
Wer kann Hinweise machen?
Neue Polizei-Aktion im Fall Fabian: Fotos und Details veröffentlicht – Staatsanwalt erklärt Hintergrund
Die Behörden suchen neue Hinweise im Fall des getöteten Fabian aus Güstrow. Drei Orte und eine Buslinie sind dabei besonders interessant.
Ermittlungen kommen wieder in Bewegung
In Güstrow gibt es erneut Bewegung in den Ermittlungen zum Tod des achtjährigen Fabian. Die Polizei hat einen weiteren Zeugenaufruf veröffentlicht.
Gesucht wird konkret: Informationen zu einem auffälligen orangefarbenen Ford Ranger.
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Frage der Polizei: Wer hat den Ford Ranger am Tag von Fabians Verschwinden gesehen?
Das Fahrzeug wurde bereits am 6. November 2025 sichergestellt. An diesem Tag durchsuchten die Beamten mehrere Gebäude in Reimershagen und nahmen eine Verdächtige fest. Anschließend soll das Fahrzeug kriminaltechnisch analysiert werden.
Zeugen gesucht: Aufenthaltsorte des Ford Ranger
Die Polizei sucht Hinweise, wo sich der Ford Ranger am 10. Oktober, dem Tag von Fabians Verschwinden, aufgehalten haben könnte. Besondere Orte und Zeiträume:
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Güstrow, Schweriner Straße: 10:30 – 11:00 Uhr
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Bülow, Gutow, Klein Upahl, Zehna, Lohmen: 10:00 – 11:15 Uhr
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Klein Upahl/Lähnwitz/Großupahler See: 11:15 – 15:00 Uhr
Hinweis: Wer den orangefarbenen Ford Ranger an diesen Orten gesehen hat, wird gebeten, sich zu melden.
Auch Busfahrer und Autofahrer als Zeugen relevant
Die Fahnder wenden sich außerdem an:
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Fahrgäste, die am 10. Oktober den Regionalbus 203 von Güstrow/Parumer Weg (Abfahrt 10:45 Uhr) zum ZOB (Ankunft 10:58 Uhr) genutzt haben.
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Autofahrer mit Außenkameras, die zu den genannten Zeiten an den entsprechenden Orten unterwegs waren und den Pickup möglicherweise aufgenommen haben.
Hintergrund zum Fall Fabian
Am 10. Oktober hatte der Junge nicht die Schule besucht. Als die Mutter nach Hause kam, war Fabian spurlos verschwunden. Vier Tage später entdeckte die frühere Partnerin des Vaters den Leichnam an einem Gewässer bei Klein Upahl.
Derzeit richtet sich der Mordverdacht gegen eine Frau, die laut Medienberichten die ehemalige Lebensgefährtin des Vaters sein soll. Die Staatsanwaltschaft bestätigt dies nicht offiziell. Oberstaatsanwalt Harald Nowack erklärte nur, dass die Beschuldigte schon früh – bereits während der Suche – ins Visier der Ermittler geraten war. Grund: widersprüchliche Aussagen.
Neue Hinweise könnten Ermittlungen wieder beleben
Nach der Verhaftung der Beschuldigten stockten die Fortschritte. Die Ermittlungsbehörden stützen ihre Arbeit derzeit auf Indizien.
Oberstaatsanwalt Nowack betont:
„Die bisherigen Ermittlungsergebnisse rechtfertigen den Tatverdacht des Mordes.“
Es sei außerdem bekannt, mit welcher Waffe die Tat verübt wurde. Neue Hinweise zum orangefarbenen Ford Ranger könnten den Ermittlungen jetzt wieder neuen Schwung verleihen.
Zeugenaufruf im Detail
Harald Nowack erklärte am Donnerstagnachmittag im Gespräch mit XY von Ippen.Media:
„Wir müssen die Gesamtumstände aufklären. Dazu sind alle Hinweise sinnvoll, die zeigen, dass eine Person oder mehrere an den angegebenen Orten zu den angegebenen Zeiten in dem Auto gesehen wurden. Wer ist möglicherweise ein- oder ausgestiegen? Wurde etwas beobachtet, von dem wir noch keine Kenntnis haben?“
Auch zum gefundenen Handschuh gibt es Neuigkeiten: Die Auswertung läuft noch, jedoch deutet alles darauf hin, dass der Handschuh wahrscheinlich nicht im Zusammenhang mit dem Fall steht.




